SPD in der Gemeinde Ratekau

Wir sind das Salz in der Suppe!

Vielfalt groß

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                Herzlich willkommen bei der SPD in der Gemeinde Ratekau!                      

  Wir sind ein gutes Beispiel für Vielfalt! In unserer Gemeinde gibt es nicht nur eine SPD, sondern gleich drei Ortsvereine, die ausgezeichnet zusammenarbeiten und die eine gemeinsame Fraktion bilden. Über das Menü oben kommen Sie zu den einzelnen Ortvereinen Pansdorf, Ratekau und Sereetz.

Wer für Sie in der Gemeindevertretung und in den Ausschüssen mitarbeitet, können Sie unter dem Menüpunkt Fraktion erfahren.

Über unser Motto "Wir sind das Salz in der Suppe" verraten wir Ihnen unsere persönlichen Lieblingssuppen-Rezepte. Lassen Sie sich von unserem neuen kleinen Kochbuch inspirieren. Wie wär's, wollen wir nicht mal gemeinsam ein Süppchen kochen?

 
 

15.10.2013 in Topartikel Pressemitteilungen

SPD Ratekau unterstützt Wiederwahl von Bürgermeister Thomas Keller

 

Die SPD-Fraktion der Gemeinde Ratekau unterstützt einmütig die erneute Kandidatur des derzeitigen Bürgermeisters Thomas Keller für das Amt im kommenden Jahr. Die derzeitige Amtszeit des 2008 mit breiter Mehrheit gewählten Thomas Keller endet 2014. Der Terminplan sieht eine Verbindung der Bürgermeisterwahlen in der Gemeinde Ratekau mit den im Mai 2014 stattfindenden Europawahlen vor.

„Thomas Keller hat in den vergangenen 5 Jahren als Bürgermeister eine hervorragende Arbeit geleistet. Politik und Bürgermeister arbeiten konstruktiv und vertrauensvoll zusammen. Die SPD-Fraktion begrüßt ausdrücklich seine Erklärung, erneut für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Ratekau zu kandidieren, und spricht sich einstimmig für seine Wiederwahl aus“, bekräftigt im Anschluss an eine Arbeitsklausur seiner Fraktion am vergangenen Wochenende deren Vorsitzender Karl-Heinz Georg. Georg war 2008 selbst als sozialdemokratischer Mitbewerber um das Ratekauer Bürgermeisteramt ins Rennen gegangen. „Nach dem eindeutigen Votum der Bürger für Thomas Keller haben wir beide uns zusammengesetzt und ausgesprochen, um uns dann beide, jeder in seiner Rolle, zum Wohle unserer Gemeinde weiter zu engagieren. Da ist nichts hängen geblieben zwischen uns“, so Georg, „Thomas Keller macht einen sehr guten Job als Bürgermeister. Und ich bin Kommunalpolitiker mit Leidenschaft und Verstand.“

 

21.09.2013 in Aktuelles

Heute wählen gehen!

 
 

21.09.2013 in Aktuelles

Morgen SPD wählen!

 
 

11.09.2013 in Pressemitteilungen

Fotoausstellung "Altes Pansdorf" fällt leider aus!

 

Fotoausstellung „Altes und neues Pansdorf“ am 14. und 15. September 2013 fällt aus

 

Mit einer umfangreichen Sammlung alter und neuer Fotos hat der SPD Ortsverein Veränderungen in Pansdorf und den umliegenden Ortschaften dokumentiert und zusammengestellt. Viele Exponate stammen aus privatem Besitz und sollen nun interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Eindruck des Wandels der Ortsbilder vermitteln. Die für das kommende Wochenende geplante Ausstellung im „Haus des Gastes“, alter Bahnhof Pansdorf, muss jedoch aus organisatorischen Gründen abgesagt werden. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Bis dahin nimmt der SPD Ortsverein gerne weitere Fotos entgegen oder fertigt Kopien davon an. Wer die Sammlung ergänzen möchte, kann sich bei Hans-Hinrich Dose unter der Telefonnummer 04504/3104 melden.

 

10.09.2013 in Aktuelles

Schnelles Internet für die Ostgemeinde

 

Jetzt oder nie!

Na, wie lange hat es gedauert, bis sich diese Seite auf Ihrem Bildschirm aufgebaut hat? Wenn Sie in der Ostgemeinde wohnen, konnten Sie sich in der Zwischenzeit ein Butterbrot schmieren, stimmt’s?

Das soll und kann in Kürze – noch in diesem Jahr! – für die EinwohnerInnen der Ostgemeinde deutlich besser werden.

Die Politik – gerade auch wir als SPD – hat immer wieder den Finger in die Wunde gelegt und die Verwaltung beauftragt, eine Lösung für dieses manchmal unlösbar scheinende Problem zu finden. Hier mal ein ganz dickes Lob an unsere Verwaltung: die waren wirklich findig bei der Bewältigung dieser Aufgabe!

Ich will jetzt nicht den weiten Weg bis dahin beschreiben und auch keine technischen Details. Aber die Lösung verrate ich gerne, denn nur das interessiert Sie als EinwohnerInnen der Ostgemeinde:

 

08.09.2013 in Pressemitteilungen

AG Süd zur Beltquerung

 

Pressemitteilung

 

 

SPD-Arbeitsgemeinschaft weiterhin gegen jede Trassendiskussion im Rahmen der Fehmarnbeltquerung

 

Die Sozialdemokraten im Süden Ostholstein lehnen auch weiterhin jede Trassendiskussion im Rahmen der Bahnanbindung einer festen Fehmarnbeltquerung ab. So teilte deren Vorsitzender nach einem Treffen der Arbeitsgemeinschaft in der vergangen Woche gegenüber der Presse mit. Der Arbeitsgemeinschaft gehören 9 ostholsteinische Ortsvereine der SPD von Scharbeutz bis Bad Schwartau an.

Damit stärken die Genossen ihrer Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn ausdrücklich den Rücken. „Wir lehnen weiterhin den Bau einer festen Fehmarnbeltquerung ab und sehen nur Nachteile für die Region Ostholstein“, so Karl-Heinz Georg aus Ratekau. Und: „Wir verweigern uns in aller Klarheit einer Bewertung der einzelnen Bahntrassenmodelle. Sie dient nur der Spaltung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Irgendwer wird immer massiv betroffen sein.“ Auch weiterhin wollen die Sozialdemokraten ihren Einfluss dahingehend geltend machen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger und die verschiedenen Bürgerinitiativen nicht auseinanderdividieren lassen. „Nur gemeinsam haben wir eine Chance, dieses aberwitzige Großprojekt Fehmarnbelttunnel noch zu stoppen“, bekräftigt Georg noch einmal und sieht sich auf diesem Kurs von Politik und Bürgerinnen und Bürgern auch in seiner Gemeinde Ratekau unterstützt.

 

 

04.09.2013 in Aktuelles

Die Vielfalt der Knicks in Schleswig-Holstein sichern

 

Kirsten Eickhoff-Weber und Sandra Redmann:

 

Zur Debatte um die Knickschutz-Verordnung erklären die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Sandra Redmann, und die agrarpolitische Sprecherin Kirsten Eickhoff-Weber:

 

Die Ankündigung des Ministers, in den kommenden Monaten die Alltagstauglichkeit der Knickschutzverordnung aufmerksam zu prüfen und mögliche Änderungen in einer Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Landwirtschaft und Naturschutz erarbeiten zu lassen, begrüßen wir ausdrücklich. Knicks sind Bestandteil unserer Kulturlandschaft, sie sind unersetzlich für den Arten- und Biotopschutz. Deshalb wollen wir sie bewahren und sichern.

Doch das Erscheinungsbild und der Zustand der Knicks sind regional sehr unterschiedlich. Eine Verordnung für das ganze Land kann diese regionalen Unterschiede nicht differenziert regeln. Daher muss vor Ort die Möglichkeit zu Gestaltung und zur Entwicklung gegeben sein. Es kann nicht nur um die Beibehaltung des jetzigen Zustands, sondern es muss auch um zukünftige Entwicklungen gehen. Wir wollen keinesfalls, dass die Knickschutzverordnung einen Generalverdacht gegen die Landwirtschaft darstellt. Knickschutz, -erhalt und Weiterentwicklung geht nur mit den Landwirten und Grundeigentümern. Dafür setzt sich die SPD ein. Der Knickerlass muss der Realität angepasst sein, er muss in der Praxis handhabbar sein und gleichzeitig seinen Zweck erfüllen. Wir sehen darin keinen Widerspruch und gehen davon aus, dass praktikable Lösungen gefunden werden, so wie wir es seit Beginn der Diskussion gefordert haben.

 

 

 

 

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