
Bürgervorsteher Kurt Fischer
Mit einer gemeinsamen Erklärung gehen die Fraktionen der Gemeindevertretung in der Gemeinde Ratekau erneut an die Öffentlichkeit.
Pressemitteilungen

Mit einer gemeinsamen Erklärung gehen die Fraktionen der Gemeindevertretung in der Gemeinde Ratekau erneut an die Öffentlichkeit.
Im Rahmen der Stellungnahme zum Landesentwicklungsplan hat sich die Ratekauer Gemeindevertretung bereits im Oktober 2008 einstimmig gegen die Feste Fehmarnbeltquerung ausgesprochen und es jetzt noch einmal bekräftigt.
Die bisher vorgestellten Bahntrassen - und dabei in besonderem Maße die westliche Umgehung - belasten die BürgerInnen und die Umwelt der Gemeinde Ratekau erheblich und werden weiterhin energisch abgelehnt.
Wir beteiligen uns an keiner Trassendiskussion.
Die Betroffenheitsanalyse kommt zu spät. Jedoch werden wir mehrheitlich an den Workshops teilnehmen, um unsere bereits mehrfach geäußerten Standpunkte deutlich darzustellen.
Wir fordern nochmals:
1. Ein transparentes Planungsverfahren mit Beteiligung der Gemeinde Ratekau.
2. Keine Kosten für die Gemeinde Ratekau durch den Ausbau der Bahntrasse.
3. Keine Bahntrasse in direkter Nähe der Ortschaft Luschendorf oder anderer Orte.
4. Keine Beeinträchtigung der Natur und Umwelt in den betroffenen Gemeinden und speziell im Bereich des Ratekauer und Techauer Moores sowie des Ruppersdorfer Sees.
5. Keine Teilung von Ortschaften durch eine Bahntrasse.
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